Es ist mir eine Freude und Ehre, den Raum für den Abschied und Übergang Deines geliebten Menschen zu bereiten.
Trauer-Ansprache
in
Friedwald
Kirche
Aussegnungshalle
Aussegnungshalle
Bereits im Vorgespräch mit Euch Angehörigen
ist eine besondere Behutsamkeit zu spüren.
Der geliebte Mensch ist irgendwie noch da - und doch nicht.
Raum und Gehör für Euch anwesenden Familienangehörigen, mit dem, was Euch berührt und bewegt. Vielleicht habt ihr schon länger nicht mehr miteinander gesprochen? Eine günstige Gelegenheit in der Verletzlichkeit dieses Augenblickes.
Gerne fasse ich mit Euch in Worte, was das Leben und Sterben Eures Angehörigen ausmachte:
Wer war dieser geliebte Mensch?
Was machte ihn aus?
Welche Wege ging dieser Mensch?
Was ist noch offen?
Woran hat dieser Mensch geglaubt?
Wohin ist die Seele jetzt unterwegs?
Ich durfte schon stille Verabschiedungen begleiten,
von großer Liebe getragene, wenn die Enkel Erlebnisse mit der Omi teilten,
und auch sehr lebendige, mit gemeinsamen Sonnentanz aller Trauergäste,
weil die Verstorbene das Tanzen so sehr liebte...
Genau so, wie es für euch und den Verstorbenen passt!
Raum für das Große Geheimnis.
Raum für die Liebe.
Raum für Gefühle. Alle.
Raum für Würdigung.
Raum für Dankbarkeit.
Raum für das Befrieden und Bereinigen.
Raum für das Loslassen.
Raum für den Übergang.
Zur Orientierung:
Kennenlern-Gespräch ca 1,5 - 3 Stunden,
Erstellen des Skripts: ca 1 Stunde
Korrekturen, Ergänzungen des Skriptes: ca 1 Stunde
Dauer des Rituals: ca 1 Stunde
Anfahrt, Besichtigung der Räumlichkeiten, Blumen, Kerzen - je nach Absprache
Gitarren- oder Harfen-Begleitung - kann organisiert werden
Gerne stehe ich auch im Anschluß für nachsorgende Trauer-Gespräche und Räuchern der Wohnung zur Verfügung.
Damit Deine Gefühle Raum bekommen,
lade ich Dich ein zum Gespräch und in alle meine Gruppen in das Trauer-Cafe.
"Unsere Freunde dachten, Du würdest zur Familie gehören, und hättest die Verstorbene persönlich gekannt."
"Das war die berührendste Trauerfeier, an der ich jemals teilgenommen habe."
"Noch Wochen danach haben uns Menschen angesprochen, wie wunderschön die Beerdigung unserer Mutter war."
"...Schon das Vorgespräch mit meinen Geschwistern empfand ich als einfühlsam und verbindend. Jeder von uns bekam Gehör. Das Sammeln vom Leben unserer Mutter. Das Aussprechen. Das wieder abwägen, was davon gehört in die Öffentlichkeit, was bleibt bei uns. So berührend auch, was für meine Geschwister ein besonders wichtiger Moment war, und ich habe davon gar nichts gewusst. Ich habe das Gefühl, wir sind durch diese Beerdigung enger zusammengerückt. Jetzt sind die Eltern tot, und wir haben uns."
Inach der "School of Lost Borders", Steve F'oster, Meredith Little, USA
John o'Donhue
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